Jade in Neapel- auf eigene Faust nach Capri

Blick auf die Bucht von Capri von Neapel

Die Jade legte in Neapel an. In Neapel waren wir schon mal mit einem Taxi in den Gassen der Stadt unterwegs  daher sollte es diesmal ein Ausflug nach Capri mit der Fähre sein. Auf der Seite von Capri Tourismus hatte ich alle notwendigen Infos gefunden und wir hatten uns entschlossen, die Fähre von Neapel nach Capri (50 Min. Fahrtzeit) zu buchen. Da es oft großen Andrang für diese Fähre gibt, habe ich die Tickets für uns 6 vorab online gebucht. Es war etwas abenteuerlich, aber es hat super geklappt.

Mit der Fähre nach Capri

Die Fähre ist ganz einfach zu finden. Nur ein paar Meter links vom Schiff entfernt war bereits der Fähranleger -Molo Beverello. Dort gab es mehrere Sitzplätze und eine Anzeigetafel, wann welche Fähre wo genau ankommt und abfährt. Hier musste man etwas aufpassen, dass man sich in der richtigen Schlange für das richtige Schiff anstellte. Dann ging es los.

Überfahrt mit der Fähre von Neapel nach Capri

Nach einer schönen sonnigen Überfahrt erreichten wir Capri. Die Fähre legte im Hafen an der Mole an. Dort gab es einige Restaurants und Souvenirläden, aber wir wollten hoch hinaus und gingen daher direkt zur Seilbahn um in die Stadt nach Capri zu kommen.

Blick auf die Promenade von Capri von der Fähre

Fahrt mit der Seilbahn auf Capri

Die Seilbahnfahrt war magisch. Zu unseren Füßen lag das azurblaue Meer, links und rechts von uns waren die weißen Häuser von Capri zu sehen und üppige rosa Blüten leuchteten an den Sträuchern neben der Seilbahn um die Wette. Malerischer geht es nicht. Am liebsten wäre ich den ganzen Tag hier hoch und runter gefahren. Die Aussicht war einfach toll. Aber wir wollten ja auch Capri entdecken. Und es war nicht anders zu erwarten: Auch von hier oben war der Blick nach unten ein Traum.

Blick auf die Insel CapriBlick von der Seilbahn auf Capri

Die Stadt selbst lockte mit hübschen Häusern in weiß, vielen Restaurants und kleinen Läden. Ich gerate ins Schwärmen. Wir gingen zunächst rechts die kleine Straße runter und bummelten an den Läden entlang. Dann wieder zurück. Die kleinen Gassen zwischen den Häusern, die sich den Berg hoch schlängeln, hatten es mir angetan. Den männlichen Teil unserer Gruppe zog es eher in die Bar Funicolare mit Blick auf Capri und das Meer. Wir Frauen erkundeten die Gassen. Hier konnte man nach Herzenslust Schlendern, Pasta und Limonen Bonbons kaufen. Auch ein Magnet landete in meiner Tasche. Die Zeit verflog und wir mussten zurück zur Seilbahn. Wir genossen die Talfahrt und fuhren mit dem Katamaran zurück nach Neapel. Ein wunderbarer Tag. Und die Sonne versank im Meer…

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